Nach dem nahrhaften Frühstück begaben wir uns in unsere Motorkutschen in die Berge von Donat. Die einzelnen Gruppen pilgerten zu ihren Einsatzorten. Die vier Orte; Brücke erneuern, Stämme aufsammeln, Steine aus dem Weg schaffen und Gestrüpp stutzen erwarteten uns.
Unsere Gruppe durfte glücklicherweise und mit sehr viel Freude eine Holzbrücke mit Hammer und Beil zertrümmern. Während die Stärkeren sich an der Brücke ihre Arme abschlagen durften, erledigten die anderen die Zuschneidung der einzelnen Teile. Schnell entstand das Grundgestell und ein Geländer folgte rasch.
Um das Mittagessen einzunehmen, schwangen wir uns in unsere Motorkutschen und fuhren zum Treffpunkt. Zum nahrhaften Mittagessen zählten ein Sandwichchen, ein Äpfelchen und ein Lindt Kügelchen. Gestärkt fuhren wir zu unserem Einsatzort zurück. Dank unserer super Teambildung bauten wir schnell eine Beziehung zu der noch halb entstandenen Holzbrücke auf.
Gegen Abend, als es schon leicht dämmerte, mussten wir unseren Arbeitsplatz verlassen.
Nach dem Nachtessen; Suppe nach Hausfrauenart, gemischter Salat, Spaghetti Carbonara und als Krönung Tiramisu, waren wir alle so geschafft, dass wir eigentlich nur noch schlafen wollten. Was jedoch durch ein "Sägen" in beiden Schlafgemächern gestört wurde...
von Silvana Koba, Vetsch AG Buchs und Elif Cevik, Basel