07.10.2008







Montag, 06.10.08
Nach verschiedenen und lustigen Wecktönen mussten wir um 07.00 Uhr aufstehen und anschliessend gab es Frühstück. Nach dem Essen hatten wir nur kurz Zeit um uns auf den Tag vorzubereiten und uns für die Einführung in den Hauptsaal der Stiftung „Valle Bavona“ zu begeben. Der Sekretär der Stiftung, Renato Lampert, lieferte uns interessante Infos zu dieser Gegend und erklärte uns auch, was für Aufgaben uns in den folgenden Tagen erwarten würden. Endlich durften wir uns in die anstrengende Arbeit stürzen. Auf fast 1000 Meter Höhe wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt und unter blauem Himmel durften wir mit der Arbeit beginnen. Steile Wanderwege mussten von Steinen und wilden Pflanzen befreit werden. Zudem mussten wir riesige Baumstämme entsorgen und neue Wanderwege erstellen. Mit unserem neuen Freund „Jacky-Boy“ haben wir das Gras und wilde Sträucher geschnitten. Zum Mittag brachte unser Koch, Cleto, ein köstlicher Lunch. Nach einstündiger Mittagspause machten wir uns wieder an die mühsame Arbeit. Da wir früher als gedacht fertig waren, durften wir den Feierabend früher als erwartet geniessen. Frisch geduscht und mit grossem Hunger freuten wir uns auf das Nachtessen. Den restlichen Abend spielten wir gemeinsam „Tabu“ und hatten eine sehr gute und gelassene Zeit.

Nach fast zwei Tagen haben wir jetzt den Text endlich beendet!!!
Viel Spass beim Lesen, wünschen euch:
Laura, Seda, Danilo aus Basel!!!






Sonntag, 05.10.08



Gestresst und mit grossem Enthusiasmus gingen wir am Zürich HB auf die Suche nach unseren Kollegen, die uns auf dem Bahnsteg erwarteten. Mit unseren selbst gebastelten „DHL-Schildern“ haben wir grosses Aufsehen erregt und kamen uns auch etwas „schräg“ vor, egal. Im Zug stellten wir fest, dass die Hälfte der Lernenden nicht anwesend war. Zum guten Glück fanden wir sie später im letzten Zugabteil. In Bellinzona erwarteten wir eine Limousine, jedoch wurden unsere Erwartungen nicht erfüllt, da unser Kollege Danilo uns die falsche Information vermittelt hat. :-) Nach einer langen und kurvenreichen Busfahrt, wurden wir schlussendlich in Cavergno von unseren Leitern, Nadia Palumbo, Walter Beck und Jonathan Bodmer, herzlich empfangen. Kaum haben wir unser Gepäck in unsere Zimmer deponiert, durften wir unser erstes Essen im Tessin einnehmen. Anschliessend gab es eine Vorstellungsrunde und wir wurden mit den Lagerregeln konfrontiert. Danach liessen wir den Abend noch gemütlich ausklingen und um 23.30 Uhr gingen wir zu Bett.



Laura, Seda, Danilo aus Basel